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Ann Christin & Benedikt – Romantische Herbsthochzeit im Kaseinwerk
Es begann im Kindergarten…
Romantischer könnte es nicht sein – ein Kennenlernen im Kindergarten und eine romantische Traumhochzeit im Beverland – wenn man sich doch nur an das erste Kennenlernen erinnern könnte… Dazu war ein zweites Kennenlernen über eine gemeinsame Freundin nötig und Ann-Christin und Benedikt wurden dann auch ziemlich schnell ein glückliches Paar.
Ann-Christin ist Bauzeichnerin, Benedikt Berufskraftfahrer. Nach eineinhalb Jahren Fernbeziehung bezogen sie ihre erste gemeinsame Wohnung – eigentlich nur für die Zeit der Ausbildung. In dieser Wohnung wohnen sie noch heute und sind sehr sehr glücklich.
Der Antrag…
Nach 11 Jahren fand Benedikt, dass es nun endlich Zeit sei zum Heiraten. Was lag da näher, als den Verlobungsring mit in den gemeinsamen Korfu-Urlaub zu schmuggeln? Bei allen Aktivitäten auf Korfu war der Ring Benedikts ständiger Begleiter und er immer auf der Suche nach dem richtigen Moment. Seine erste romantische Idee: Ein Antrag im Sissi-Schloss. Aber: Ann-Christin war zu geizig den Eintritt zu zahlen – Plan A gescheitert.
Einen Plan B gab es nicht. Also war Spontanität gefragt. Am 19.September 2021 war es soweit: Am Ende einer romantischen Quad-Fahrt in den Sonnenuntergang landeten sie eher zufällig über Google Maps beim Troumpetas Viewpoint. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick über die Insel. Hier lüftete Benedikt sein Geheimnis und machte ihr einen romantischen Antrag. Ann-Christins erste Antwort war eine Gegenfrage: „Wie hast du denn den Ring mit nach Korfu bekommen?“ Ann-Christin hatte nichts gemerkt, obwohl der Ring im Koffer war. Sie hatte überhaupt nicht mit dem Antrag gerechnet.
Natürlich war ihre Antwort ja – auch ohne Kniefall, den hatte Benedikt beim Antrag vergessen. So machten Sie sich nach diesem unvergesslichen Urlaub daran, ihre Traumhochzeit zu planen.
Die Location…
Ann-Christin und Benedikt sind sehr unterschiedliche Charaktere: Er ist eher der Ruhepol in der Beziehung, sie ist eher quirlig – das was ihr fehlt hat er – das was ihm fehlt hat sie. Auch ihre Hobbies sind komplett unterschiedlich. Ein Hobby, was die beiden verbindet, ist das Motorrad fahren. Eine Location musste her, die beiden Charakteren gerecht wird, die beiden gefällt – für ihre ganz persönliche einmalige Traumhochzeit.
Warum fiel die Wahl auf das Beverland? Benedikts schlichte und spontane Antwort: „Google“. Fragt man Ann-Christin wird schnell klar, woher die Begeisterung kommt. No-Gos waren Gaststätte oder Saal, beide waren auf der Suche nach etwas Besonderem. Was könnte da richtiger sein als das Kaseinwerk im Beverland, im Industrial Style und genau der richtigen Mischung aus alt und modern. Ann-Christin war begeistert: „Das was dieser Raum hat, hat keine andere Location“. Somit stand die Location– das Kaseinwerk im Beverland. Entscheidend war auch der Wohlfühlfaktor: Zu jedem Zeitpunkt fühlten sich beide wohl und willkommen, immer hatten beide das Gefühl, dass ihre Wünsche erfüllt werden, bevor sie ausgesprochen sind. Schon im Vorfeld war alles perfekt. Dazu hat natürlich auch die Hochzeitsplanerin ihren Teil dazu beigetragen – „Rebecca war mit Abstand während der Planung die symphatischste und kompetenteste von allen“, so Ann-Christin. Beide haben sich während der Planung rundum wohlgefühlt.
Die Planung…
Vom Erstgespräch bis zur eigentlichen Hochzeit verging genau ein Jahr. Stressig war die Planung laut Ann-Christin nur solange, bis das Beverland als Location stand. Danach war die gesamte Planung Entspannung pur, man hatte immer Anhaltspunkte, mal hatte immer gute Functions, es war alles organisiert. „Man hat ein bisschen das Gefühl, man ist Gast auf seiner eigenen Hochzeit. Man kommt, feiert seine Hochzeit und geht. Das Aufräumen erledigen die anderen.“ Der verantwortungsvollste Job an dem Tag für das Brautpaar laut Benedikt war die Organisation, wie man die Geschenke mitbekommt.
Alles sollte perfekt sein, alles sollte entspannt sein. Dieses Ziel wurde mehr als erreicht.
Die Feier…
Am 08. Oktober 2022 war es dann soweit: Erst standesamtliche Hochzeit, dann Kirche. Hatte man hier Tränen erwartet, so wurde man enttäuscht: Die Zeremonie wurde durch einen Pfarrer aus Uganda durchgeführt und war einfach zu lustig zum Traurigsein. Die kirchliche Trauung war eher eine Party. Tränen flossen aber bei Ann-Christin, als sie das Kaseinwerk betrat: Ihre Erwartungen waren sogar übertroffen worden, alles war richtig, alles war perfekt. Ihre größte Angst, dass die Wünsche nicht erfüllt wurden, löste sich direkt in Luft auf. Eigentlich ist Ann-Christin eher die Macherin, kann schlecht Dinge abgeben. Beruflich und privat konnten sie aber ihre Hochzeit nicht selber planen. Die Kombination daraus, abgeben zu können, aber aber auch die eigene Note zu hinterlassen, trug entscheidend zu ihrer Begeisterung bei. Auch heute kommen ihr noch die Tränen, wenn sie die Hochzeitsfotos anschaut.
Auch die Hochzeitsplanerin Rebecca verdrückte während des Hochzeitstanzes auch das ein oder andere Tränchen, weil die Hochzeit so perfekt war. „Beim Hochzeitstanz der beiden war ihre Liebe so krass zu spüren, da kam alles nochmal hoch, wie glücklich sie waren, als sie ins Kaseinwerk kamen, wie entspannt der ganze Tag war – wie viel Liebe ständig zu spüren war.“
„Alles ist super gelaufen, der Raum war perfekt, das Personal war toll, das Ambiente stimmte“, sagt Ann-Christin. Natürlich hängt auch viel von den Gästen ab, aber durch die Grundstimmung an dem Tag waren auch die Gäste zufrieden und hatten einen unvergesslichen Tag.
Großes Lob gab es auch für die Hochzeitsfotografin Mina – die Bilder wirken teilweise so, als sei es noch Hochsommer gewesen – die Hochzeitsbilder sind einfach super. Und Mina hat das Talent so zu tun, als sei sie gar nicht da, macht aber perfekte Fotos in einem perfekten Ambiente.
Ein Höhepunkt der Hochzeitsfeier war wohl das Essen – von den Clubsandwiches zum Empfang über Vorspeise und Hauptgang an Ständen serviert bis hin zur Hochzeitstorte (3-stöckiger Naked Cake mit drei verschiedenen Füllungen (New-York-Cheesecake, Waldfrucht undCreme brullet) war alles perfekt.
„Die Hochzeit sollte perfekt sein. Und das war sie auch. Begonnen von den Blumen, die auch schon sehr ungewöhnlich waren – Känguruhfüße bis hin zum Essen: „Mein Bruder hat eine ganze Stange Lachs alleine gegessen“, sagt Ann-Christin. Auch die Gäste waren perfekt – und teilweise auch äußerlich so gut aufeinander abgestimmt, dass die Frage aufkam, ob sie Gäste eingekauft hätten. „Alle Gäste hatten ein gutes Gefühl“.
Wie habt ihr eure Hochzeit erlebt?
„Alle Gäste hatten ein gutes Gefühl“.
Auch beim Essen zeigte sich, dass Masse nicht gleich Klasse ist – alles was serviert wurde, war auf den Punkt. Man konnte alles probieren, ohne das Gefühl zu haben, man isst zu viel – kurz gesagt: super. Flammlachs und Pfefferpotthast waren beim Brautpaar sehr beliebt.
Auch dass das Essen draußen war, war perfekt. So konnte man einmal durchatmen. Durch System der Präsentation an Marktständen hatte auch niemand der Gäste das Gefühl, dass es zu langen Wartezeiten kam.. Besonders posivitiv wurde von den Gästen wahrgenommen, dass vorausschauend nachbestückt wurde. „Ein Buffet darf auch mal leer sein.“ So gab es nicht so viele Reste und man hat immer das Gefühl, alles ist nachhaltig und regional.
Für große Begeisterung sorgte der Schokobrunnen. Dabei gab es nicht nur Standardobst, sondern auch exotischere Frühchte, wie z.B. Sternfrucht. Es war für jeden etwas dabei. Wer eher den Klassiker wollte, konnte sich an Herrencreme und Creme Brullet bedienen. Auch die Hochzeitstorte kam ein zweites Mal zum Einsatz.
Fazit: das Essen hat alle Geschmäcker getroffen, egal ob jung oder alt. Es gab sehr viele positive Kommentare zum Essen und zum Service. Und das, obwohl die Erwartungen eher hoch als niedrig waren. Aber auch die höchsten Erwartungen wurden im Beverland noch übertroffen – sowohl was Essen als auch was Personal anging.
Nach dem Essen kam die Party mit DJ Oli. Er war genau der Richtige. „Er hatte einen ähnlichen Musikgeschmack wie wir – unsere Musik ist etwas rockiger, da hat Oli sehr sehr mitgefühlt.“ Es kam teilweise das Gefühl auf, dass man in seinem eigenen Film mitspielt. „Hier merkt man, wie unfassbar wichtig die Wahl des richtigen DJs für die perfekte Hochzeit ist“, so die Hochzeitsplanerin Rebecca. Dank ein paar Tanzstunden vor der Hochzeit war auch der Hochzeitstanz zum Lied I guess I’m in love von Clinton Cane perfekt.
Die Party ging bis in die frühen Morgenstunden.
Der Tag verging wie im Flug…
Besonders in Erinnerung geblieben ist wohl der Moment,
- Wo der Bräutigam die Braut das erste Mal gesehen hat
- Wo Braut und Bräutigam das erste Mal das Kaseinwerk gesehen hat.
- Wo sie ihn das erste Mal im Anzug gesehen hat
Nach der Hochzeit ging es dann in die Out-of-Africa-Suite. „Es war das perfekte Zimmer für die Hochzeitsnacht nach einer perfekten Hochzeit“. Das Brautkleid hing am Fensterladen – und erinnerte einen direkt nach dem Aufwachen daran, wie perfekt dieser Tag im perfekten Kleid war.
Nach der Hochzeit…
…ging es in die Flitterwochen. Auch hier überließen Ann-Christin und Benedikt nichts dem Zufall, buchten alles im Voraus: Es ging nach Singapur, Bangkok und Shao Lak. „Es war total entspannt, alles total sauber, es hat viel Spaß gemacht, noch eine andere Kultur kennenzulernen“.
Und das Kleid?
„Das Kleid werden wir behalten – ein Traum ist es, das Kleid in einem Bilderrahmen in einem eigenen Haus zu präsentieren.“ Haus und Rahmen fehlen noch, aber Ann-Christin und Benedikt sind sich sicher, dass sie auch das noch finden werden.
Die Hochzeit von Ann-Christin und Bene – ein perfekter Tag in einem perfekten Ambiente – das Kaseinwerk ist magisch…
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